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Sonntag, 23. November 2014

was man nicht alles für Hundefreunde tut..


hatte einen netten Greyhound gezeichnet - bei etsy nach Australien verkauft..


Und schon kommt die mail - der war so wie meiner und nun ist er weg..
der Kontakt war so nett, daß ich sagte, ok - ist ein Original - kein Druck - aber senden sie
mal Fotos, ich schau ob es mich inspiriert..
bin gespannt..






happy end - die Hundefreundin ist glücklich - ein Süßer auf dem Weg zum Broadway, NY - groovie..
welcher ? selber raten - die anderen sind hier https://www.etsy.com/de/shop/Kunstmuellerei?ref=hdr_shop_menu

Samstag, 22. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#28 Henrike Ott

Henrike Ott



Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst..

Seit über 30 Jahren male ich: Mit Aquarell hat es begonnen, dann kam Aktzeichnen, später Acrylmalerei, Marmormehl, Rost, Arbeiten auf Plexiglas... Vieles habe ich in Kursen gelernt, einiges habe ich mir autodidaktisch angeeignet. Experimentieren, ausprobieren, und vor allem frei sein, zu malen, zu kreieren, wie ich möchte und ein Sägeblatt in ein Bild integrieren, wenn mir danach ist: das ist es - diese FREIHEIT - FREIRAUM!
 
wie hast du angefangen?
Angefangen habe ich mit Aquarell (s. oben) und Blumenbilden.... In einem kleinen Atelier einer sehr begabten Künstlerin (deren Defizit die eigene Vermarktung war). Auch habe ich damals schon mit einer Freundin zusammen gemalt und mich mit ihr ausgetauscht. Das finde ich auch heute noch wichtig. 



wo nimmst du deine Inspiration her?
Einfach loslegen, die Farben leiten mich oft... und manchmal auch eine neue Technik ausprobieren. 
Es kommt aber auch hier gemeinsames Arbeiten und Austauschen zum Tragen. Beispielsweise mein Zeichentreff: In einem Workshop für experimentelles Arbeiten hat jeder seine gesammelten Zeichnungen, also mehrere, etwa 15-20 Stück parallel in einer bestimmten Reihenfolge weitergemalt, schrittweise mit Stiften, dann Aquarell, dann Acryl... Spannend finde ich dabei, dass man den Stil eines jeden erkennt und einen eigenen entwickelt hat. 

was war dein glücklichster Kunst-Moment?
Kunst ist etwas Wunderbares, Befreiendes, Entspannendes, Spannendes.... Abgesehen von meinen vielen highlights "doing it" gehört zu meinen Highlights in Sachen Kunst eine Ausstellung im Artemis in Recklinghausen 2013. Ich war echt aufgeregt und die Gemeinschaftsausstellung war sehr gut besucht... Ja das war aufregend und ein schönes Highlight für mich. 
Wenn ich allerdings als Betrachter meinen glücklichsten Moment widerspiegeln soll, dann war es ein Besuch im Museum Brandshorst in München, wo ich in einem riesigen Ausstellungssaal 12 Bilder von Cy Twombly - Lepanto betrachten konnte... ganz allein und ungestört in diesem Raum... Fantastisch!


was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
Bleib dir treu. Male um des Malens Willen. 

www.kunst-henrike-ott.de

Dienstag, 18. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#27 Henning O. Popart



 Henning O - Popart

Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst..

wie hast du angefangen?


Ich habe mich 2004 an den PC gesetzt und mit Hilfe eines Grafikprogramms meine aufgenommen Digitalen Fotos künstlerisch berarbeitet, damit Collagen gestaltet, die dann auf Leinwand gedruckt wurden. Daraus entwickelten sich dann auch Auftragsarbeiten von Kundenfotos.

wo nimmst du deine Inspiration her?


Zu Beginn Inspiration durch Arbeiten von Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Jackson Pollok etc. heute in meinen Decollagen durch beobachten des Umfelds.
was war dein glücklichster Kunst-Moment?


Erste erfolgreiche Ausstellung und Zuspruch der Betrachter sowie Verkäufe.

was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?

Das ein eigentlich noch nicht fertiges Werk mit Hamburg-Motiven im sozialen Netzwerk einen Käufer aus Köln fand.

was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?

Glaube an das was Du machst, gehe deinen eigenen Weg, erkläre deine Werke nicht
und überlasse sie der Phantasie des Betrachters.






Montag, 17. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#26 Nikolaus Hirschmann

 Nikolaus Hirschmann - Niki von Schnabel 





Anfang: Von 1973 bis 75 studierte ich an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und arbeitete anschließend 15 Jahre in freier Fotografie in Hamburg, München und Nürnberg.
Nebenher zeichne ich seit meiner Kindheit und bekam mit 7 Malunterricht von einem alten fränkischen Landschaftsmaler.  1974 bekam ich in München von einem befreundeten Japaner seine Staffelei und Ölfarben als er zurück nach Japan ging. Seit 1993 arbeite ich täglich  in meinem eigenen Atelier in Traben-Trarbach.


Inspiration: Seit 40 Jahren tägliche Meditation als Zugang zu innerer Stille und dem Unterbewussten. Inspiration sind Höhlenmalereien, Kinderbilder, Aboriginal-Art, American Indian Picture Writings aber durchaus auch Zeitgenossen wie David Lynch, Cy Twombly, Nicola de Maria, Rose Wylie, Francesco Clemente, usw..

Glück: Es gibt viele glückliche Kunstmomente bei der täglichen regelmäßigen Ausübung der Malerei.
Glücklich machte mich natürlich auch Erfolg und neben jedem neuen Verkauf bei dem ich auch sehe, dass der Käufer meine Arbeit mag…Glücksmomente waren auch die Verkäufe großer Bilder an Peter Lindbergh/Paris, Didier Fernandez/New York und an Anton Corbijn/London und an eine Kunstsammlung in Wien. Mir wurde klar, dass da anerkannte andere Künstler bereits meine Arbeit schätzen und das hat mich glücklich gemacht.


Schräg: Eine Zusage von einer bekannten TV-Persönlichkeit,  in ihrem Schloß auszustellen und dann nach 3 Monaten ein Absagekärtchen 2 Tage vor der Ausstellung.


Tip an Kollegen: Sei Du selbst, dann ist Deine Kunst am allerbesten. Bediene nicht den Zeitgeist, sondern schau was Du besonders kannst und dann sei fleissig, denn von Pablo wissen wir, dass die Inspiration zu dem kommt, der arbeitet.


KunstZeit Künstlerportrait#25 Jujax


Jujax - Julia Wally Wagner

 

Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst..
 
veränderlich - konstant
ein ständiges Experiement Ideen, Gefühle und den Moment einzufangen
wie ein Baum nicht gerade, sondern frei.


wie hast du angefangen?
 
indem ich wußte, was ich wollte
mit 18 Jahren und einfach begonnen und jeden Tag fortgesetzt
mit dem Ziel meinem Leben / Ich Ausdruck zu verleihen.
 
Der Weg kam beim gehen.

 
 
 
wo nimmst du deine Inspiration her?

aus meinem Inneren, aus meinem Denken und von der Umwelt
je nach dem.
 
was war dein glücklichster Kunst-Moment?
 
eigentlich ist es immer ein Glücks-Moment wenn ein Prozess abgeschlossen ist und ein wirklich tolles Kunstwerk entstanden ist, wenn ich mit dem Ergebniss hochzufrieden bin.
Ebenso ist jeder Moment schön in dem ein Mensch ein Stück von mir erwirbt, weil er es behalten möchte.
 
was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?
gab es einige:
 
eine Ausstellung im Wendtland wo ich nach 2,5 Tagen vorzeitig abreisen wollte, da der Aussteller so betrunken war das ich es mit der Angst zu tun bekam.
Dann wollte der Aussteller mir meine Arbeiten zuerst nicht freiwillig wieder mitgeben, es war ein kleiner Kampf.
 
Bei einer Ausstellung ging auf dem Weg dahin, mein Auto kaputt - der Kühler explodierte förmlich, zum Glück direkt vor der Tür. Ich habe während der Vernissage schon mal den einen oder anderen nach Hilfe gefragt und tatsächlich ein netter Mensch half mir dann.
 
am 12.5.2012 wurde in mein Atelier eingebrochen und mehrere / viele Arbeiten geklaut, bislang gibt es keine Spur davon
 
was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?

niemals aufgeben
den eigenen Weg gehen, ohne sich zu verbiegen
 
 
 


meine web
www.jujax.de
 
 
 
 
 
 

liebe grüße von jujax

Sonntag, 16. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#24 Elke Bürger - Kunsttreff Erkelenz

Elke Bürger - Kunstreff Erkelenz


Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst..



...sie ist farbenfroh und experimentell im Augenblick. Hauptsächlich arbeite ich mit Acrylfarben und
Kunststoffen, einzeln oder auch in Kombination. Das Thema Menschen und Porträts ist für mich sehr interessant.


wie hast du angefangen?
...schon als Kind mit Zeichnungen und dem damals üblichen Farbkasten. Mode war mein Thema, das dann auch 
später in einen Beruf überging.




wo nimmst du deine Inspiration her?
...das ist ganz unterschiedlich...mal aus einem Gespräch, mal aus einem Blick auf eine Gegenstand oder einer Situation oder einfach
durch Dinge, die im Atelier stehen und in einem Moment zu den Dingen, die im Kopf sind passen.......

was war dein glücklichster Kunst-Moment?

...den kann man so gar nicht genau bestimmen...Interesse und Lob an neuen Bildern, an meinen Ideen sind für mich glückliche Momente ....oder die Arbeit im Atelier mit Kindern, wenn ich deren Entwicklung und Freude an ihrem Tun sehe....., 

was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?

... der Verkauf eines Bildes das für mich unfertig war.......

was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
...macht Euer Ding und probiert Euch aus........

meine web


Donnerstag, 13. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#23 Steffi Dahmann

Steffi Dahmann



Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst..

Kunst ist meine Leidenschaft. Ich sehr exeperimentierfreudig und probiere gern neue Techniken im Bereich Malerei und Bildhauerei aus. Tägliche Umwelteinflüsse, Austausch mit anderen Künstlern, der Besuch von Ausstellungen und Messen inspirieren mich immer wieder aufs Neue. Ich mag Farben - und dies spiegelt sich auch in meinen Bildern wieder, die meist eine sehr positive Grundstimmung ausstrahlen.

Wie hast du angefangen?

Meine kreative Ader hat sich bereits sehr früh gezeigt - gemalt habe ich schon immer... zunächst ging es mit Buntstiften, Edding, Wasserfarben, etc. ans Werk. Mit 16 Jahren habe ich dann mit der Bildhauerei -zunächst in Stein- begonnen (es folgten weitere Materialien) und seit 2002 male ich in Acryl und diversen Mischtechniken.

Was war dein glücklichster Kunst-Moment?
Meine erste Ausstellung mit "richtiger" Vernissage war sicherlich ein einschneidendes Erlebnis und sehr glücklicher Kunst-Moment ....Wenn ich ein Werk fertiggestellt habe, macht mich das glücklich...wenn sich jemand an meiner Kunst erfreut oder glücklich ist, eins meiner Werke zu bekommen....... .es gab schon so viele glückliche Kunstmomente und es kommen hoffentlich auch noch unzählige... ...
Was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?

 Nie den Spaß bei und an der Kunst verlieren! :-)

meine Website: www.steffi-dahmann.de
fb https://www.facebook.com/steffi.dah.5?fref=ts

Viele Grüße

Steffi

KunstZeit Künstlerportrait#22 Gabriele Neuhaus

Gabriele Neuhaus 





Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst..

wie hast du angefangen?
Mit Sortieren (Muscheln, Perlen, Stöckchen,...) - da war ich vl. 3. Später dann waren zur Freude meiner Familie pinkelnde Schmetterlinge meine Spezialität.

wo nimmst du deine Inspiration her?
Aus dem, was mir begegnet.
Aus Freude. Aus dem Willen zur Verbesserung.


was war dein glücklichster Kunst-Moment?
Der glücklichste Kunstmoment ist immer jetzt.

was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?
Als mein Mann ein schwarz angemaltes Ei für Kunst verkaufte und zwar ziemlich teuer.

was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
Wie könnte ich?

Mittwoch, 12. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#21 Heidi Schröder

Heidi Schröder



Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst …
 
Besonders gerne male ich expressiv und farbig. Oft nehme ich mir ein Motiv vor und in entspannten Momenten entstehen die Bilder dann wie von selbst. Am Ende überrascht mich das Ergebnis meist selbst und ich staune, was ich alles in meinen Bildern lese. Das wünsche ich mir auch von den Betrachtern meiner Kunst, dass sie sich inspirieren lassen und ihre Phantasie entdecken.

Wie hast du angefangen?


Bilder interessieren mich schon lange. Vor allen Dingen meine Reisen in andere Länder, die schönen Landschaften und interessante Menschen haben mich zum Malen inspiriert. Meinen ersten Malkurs habe ich dann an der Côte d’Azur belegt und war fortan begeisterte Malerin.
 
Wo nimmst du deine Inspiration her?
 
Immer wieder aus meinem Leben, aus Alltagssituationen, schönen Momenten, …
 
Was war dein glücklichster Kunst-Moment?
 
Mit der Eröffnung meines eigenen Ateliers hatte ich mir wirklich einen Traum erfüllt. Das war bislang mein glücklichster Moment als Künstlerin.

Was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?


Mein russischer Kunstkollege, bei dem ich immer noch gerne lerne, hört schrecklich gerne schrägen Jazz, das ist immer schräg  

Was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
 
Üben, dran bleiben, den Spaß behalten, an sich glauben und sich mit anderen netten Kollegen vernetzen
http://www.malerin-heidi-schroeder.de/
https://www.facebook.com/heidi.schroder.58
https://plus.google.com/111359237362525204399/posts

KunstZeit Künstlerportrait#20 Roswitha Veeders

Roswita Veeders





 Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst..
Malerei,Skulpturen.......experimentiere sehr gerne und liebe Mischtechniken,
mit den unterschiedlichsten Materialen, bin stets gespannt


 wie hast du angefangen?
Habe zeitlebens gerne gemalt-gebastelt.
Vor ca.15 J.begann ich mich intensiv mit der Malerei zu beschäftigen.
Suchte nach neuen Perspektiven !
Belegte zahlreiche Seminare-Kurse unter anderem war ich 7 Jahre Schülerin eines Namenhaften Künstlers,
leider verstorben.

 wo nimmst du deine Inspiration her?
Aus der Natur,aus dem Leben,Beschäftigung mit der Kunst,
Austausch mit Gleichgesinnten.

 was war dein glücklichster Kunst-Moment?



Vielleicht ,wenn ein Bild -Werk vollendet ist und die Menschen sich daran erfreuen .

was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?
>                      ------------

 was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
sich treu bleiben und nicht entmutigen lassen.

KunstZeit Künstlerportrait#19 Pötter-Skulpturen

Mechthild und Wolfgang Pötter




Wir treten in einen offenen Dialog mit dem Material, seine Formen und Strukturen sprechen mit uns und fordern uns auf, die Signale heraus zu arbeiten und sichtbar zu machen.
Dieser Dialog beginnt schon beim ersten Anblick. Bereits beim Aussuchen des Steins im Steinbruch, des Holzes – frisch gesägt oder bizarr verwittert -  erkennen wir Strukturen und Formen, sehen wir quasi eine fertige Skulptur. Während der Bearbeitung können sich jedoch durchaus neue Formen ergeben, die zu einem völlig anderen Ergebnis führen.
Denn das Material hat seine eigene Sprache, sträubt und widersetzt sich. Dieser Dialog, dieser Entstehungsprozess bleibt ergebnisoffen und dynamisch bis zum letzten Schlag. Umwege sind dabei nicht selten und durchaus gewollt.

Die Verbindung unser beider Ideen und Materialien in gemeinsamen Objekten sehen wir als spannende und viel  versprechende Herausforderung.

wie habt ihr angefangen? 

Jetzt, im gemeinsamen Ruhestand, leben wir unseren Traum.
Kunstinteressiert waren wir schon immer, Kunstausstellungen waren unsere Lieblingsaufenthaltsorte.
Kreativ waren wir auch, Beruf, Haus und Garten und die Erziehung unserer Kinder waren abwechslungsreiche und anspruchsvolle Betätigungsfelder.
Dabei ergab es sich zwangsläufig,  manchmal auch eher zufällig, dass wir zur Verwirklichung unserer Ziele und Vorstellungen mit zahlreichen Materialien und Werkzeugen in Berührung kamen. Vielfältige Erfahrungen und Experimente führten zum Ziel, manchmal erst über unterschiedliche Stationen.
Da war es nur eine Frage der Zeit, wann es gelingen könnte, Kunst und eigene Kreativität zusammen zu führen und die eigenen Fähigkeiten zur Schaffung eigener Kunstwerke zu nutzen. Es fehlte über Jahre nur die Zeit, die eigenen Vorstellungen in dem gewünschten Umfang in die Tat umsetzen zu können.
Der Ruhestand war dann die großartige Gelegenheit für uns, die gewonnene Zeit für die künstlerische Auseinandersetzung mit Form und Material zu nutzen und unsere Erfahrungen und Vorstellungen mit in die Waagschale zu werfen.
wo nehmt ihr die Inspiration her?
In jedem Stein, in jedem Stück Holz sehen wir Formen und Figuren. Der Besuch unterschiedlichster Kunstausstellungen und die Faszination, die dabei von unzähligen Kunstwerken namhafter wie wenig bekannter Künstler ausging, haben unsere Vorstellungen beeinflusst und sind zu einem schier unerschöpflichen Fundus geworden.

was war euer glücklichster Kunst-Moment?

Jedes Mal, wenn wir wieder eine Skulptur beendet und sie für fertig erklärt haben, ist das für uns ein glücklicher Kunst-Moment.

was war die schrägste Erfahrung in eurem Künstlerleben?
Die schrägste Erfahrung haben wir mit rotem Pfälzer Sandstein gemacht, den wir selbst aus einem Steinbruch geholt haben. So viele Steine boten sich an, dass unser PKW überladen war und die verstellte Spur einen Reifen ruinierte.
Beim Bearbeiten eines dieser Steine brach gleich dreimal die Nase weg, es ergab sich eine völlig andere Skulptur als geplant.
Ausgerechnet diese Skulptur wurde dann auch noch von einem Fensterputzer umgeworfen und stark beschädigt.
Nun wartet sie darauf, wieder in eine ansehnliche Form gebracht zu werden.

was würdest ihr Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
Wir können nur jedem, der kreativ ist und sich künstlerisch betätigt, raten, seine Ideen zu verwirklichen und dabei sich selbst treu zu bleiben, sich nicht verbiegen zu lassen und die eigenen Vorstellungen nicht über Bord zu werfen.

Dienstag, 11. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#18 Claudia König


Claudia König



-Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst..
Malerei, Grafik, Skulptur, Illustration... ich experimentiere gern und liebe Mischtechniken.
Ein Teil meiner Arbeiten ist abstrakt, der andere illustrativ (wer weiß, vielleicht sogar dekorativ)



-wie hast du angefangen?
Schon immer, ...malen und basteln war mir seit ich denken kann das Liebste.


-wo nimmst du deine Inspiration her?
Keine Ahnung. Sie kommen einfach.

-was war dein glücklichster Kunst-Moment?

Der Augenblick in dem mir klar wurde, dass ich den "inneren Kritiker" meiner Werke dauerhaft etwas leiser gestellt habe.

-was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?
Was ist ein "Künstlerleben" ?



-was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
Ich finde einen eigenen Stil wichtig.

_web
www.koenigsart.de







-- Claudia König
Diplom - Designerin
Althoffstraße 17
44137 Dortmund
Fon: 0231 - 1629161
www.koeniggestaltung.de
www.koenigsart.de

Kunstzeit Künstlerportrait#17 Nane Thomas




Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst.. 
Meine Bilder entstehen im Wesentlichen geplant, aber doch aus dem Bauch heraus.
Mich beschäftigen unterschiedlichste Blicke auf Alltag und Heimat, aber auch die Suche nach und die Reise zu sich selbst. Jeder ist eingeladen, in meinen Bildern seine eigene Suche zu finden ;)
Wichtig ist für mich dabei, daß ein Bild nicht allein bewegt, sondern zusätzlich den Raum bereichert.


wie hast du angefangen?
Gemalt habe ich eigentlich schon immer. Als Kind und Jugendliche wollte ich Künstlerin oder Regisseurin werden und Kinoplakate malen.
Während meines Studiums habe ich dann "richtig" angefangen zu malen.


wo nimmst du deine Inspiration her?
Aus meinem Leben.


was war dein glücklichster Kunst-Moment?

Da könnte ich mich gar nicht für einen entscheiden.


was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?
Im Kunstgroßhandel an der Kasse, als sich zwei Kunden gegenseitig zu beweisen versuchten, daß Sie "echte" Künstler sind und damit berechtigt in dieser Schlange zu stehen :)


was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
Da lasse ich mich selber gern beraten :D


www.wohnfaehige-kunst.blogspot.de
www.nanethomas.de


Viele liebe Grüße

Nane Thomas

KunstZeit Künstlerportrait#16 Suse Kipp

Suse Kipp



     Wie hast Du angefangen?
In Berlin, 2004, begann ich zu malen, nachdem ich die Theaterarbeit an den Nagel  gehangen hatte.  Ich arbeitete damals hauptsächlich abstrakt -  mit den dünnen Zellstoffschichten von Papierservietten und brachte sie mit Farbe und Wasser zusammen. Ich entdeckte, dass diese Schichten sich sehr eng und haltbar mit dem Pappelholzuntergrund meiner Bilder  verband.
So entwickelte sich daraus eine eigene Technik.  Später liess ich dies weitgehend hinter mir und begann, Körper und Gesichter zu malen.
Wo nimmst Du Deine Inspiration her?
Hauptsächlich arbeitete ich mit anderen Künstlern an einem Ort zusammen. Wir nutzten zeitweise Grundstücke und leer stehende Gebäude, um uns kollektiv auf die Umgebung zu beziehen, von unterschiedlichen Kunstsparten und aus aller Welt kommend .  Ein wenig nach dem Vorbild der Londoner Art-Squats.

 Was war Dein glücklichster Moment und das schrägste Erlebnis in Deinem Künstlerleben?
Die Erkenntnis, dass die Kollektivität und die Auseinandersetzung mit Kollegen eine inspirierende Rolle spielt, macht mich hin und wieder glücklich. Das schrägste Erlebnis ist es jedemal, wenn ich ohne jemanden konkret zu portraitieren, ein Gesicht male, dass plötzlich auf dem Bild auftaucht wie ein „Fremder Besucher“.

Anderen Kollegen mitgeben:

     Die Erfahrung im Künstler- Kollektiv zu arbeiten ist unschätzbar.

http://susekipp.de