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Donnerstag, 24. Juli 2014

Kunstpunkt 264

gestern im Kulturamt die Flyer und Plakate abgeholt -

jetzt mal ein bisschen die  Trommel rühren - und dann sind die Künstler alle noch ein paar Tage in Frankreich unterwegs..
und ab 23. August gibt es dann ein wenig Viva la France in Düsseldorf





Mittwoch, 16. Juli 2014

Sternzeichen..

Sonja - mach doch mal..

ok hier eine Serie Sternzeichen.. hoffe, sie bringen Glück..











Mittwoch, 9. Juli 2014

Renate Linnemeier zu den Kunstpunkten2014

Renate Linnemeier

-Zaungäste und mehr 

2. Wochenende: 30./ 31.08.2014

Kunstpunkt 264

Genres:

Collage
Foto
Malerei

Adresse:

Kunstmüllerei
Witzelstraße 7
40225 Düsseldorf

Gast bei Sonja Zeltner-MüllerDas Atelier ist barrierefrei zu erreichen









Statement - Mich faszinieren alte Wände, die Ästhetik abgeblätterter Farbe. So einen vielschichtigen, "gelebten" Bilduntergrund stelle ich selber her. Dieser bildet eine Parallele zu den Spuren, die ich fotografiere. Ich erzeuge hier meine eigenen Spuren. Ein interessanter lebendiger Untergrund für mein Werk entsteht, egal ob dieses sich mehr abstrakt oder gegenständlich entwickelt.
Zu Anfang ist der Grund oft unruhig, Farben werden geschüttet, gesprüht, dazu verschiedene Steinmehle, Pigmente, Fundstücke - aus diesem Chaos entwickelt sich das Werk. Nach dieser sehr elementaren Arbeit, manchmal schon fast eine Materialschlacht, kommt die Ruhe ins Bild und der gedankliche Prozess tritt in den Vordergrund. Meine Werke leben von der Spannung zwischen Material und Malerei, zwischen Fläche, Struktur und Linie.
Ich finde es spannende Geschichten zu erzählen, zu erklären, aber auch zu verwirren. In der Werkreihe "Diaries" werden zusätzlich Buchseiten und auch grafische Arbeiten von mir integriert. Bei den "Zaungäste" werden unbehandelte Hölzer, Fundstücke direkt hinter meinem Atelierhaus, mit Charaktertypen bemalt. Malanlass hierfür sind Fotografien, Abbildungen in Magazinen und Büchern, die affektiv mein Interesse wecken, sowohl im Bezug auf die malerische Herangehensweise wie auch motivbedingt.
Renate Linnemeier hat an der Folkwangschule Essen, Universität der Künste, die Aufnahmeprüfung bestanden. Sie studierte danach an der FH Düsseldorf, Fachbereich Design, Malerei und Illustration und hat dort ihr Studium als Dipl.-Designerin abgeschlossen.
Seit 1989 arbeitet sie freischaffend als Malerin und stellt regelmäßig in Galerien und öffentlichen Gebäuden in Deutschland, Benelux, Frankreich und Dubai aus. Das Spektrum ihrer Arbeiten reicht von Acryl und Ölmalerei bis hin zu Collagen und Mixmedia auf Leinwand oder Papier und experimentelle Fotografie.
Sie ist Mitglied im BBK Düsseldorf und im Verein Düsseldorfer Künstlerinnen.
Seit 1988 ist sie als Lehrbeauftragte im Bereich der Bildenden Kunst für Erwachsene, Kinder und Jugendliche an öffentlichen und privaten Institutionen und am Clemens-Sels-Museum tätig.

Holt - französiche Kunst zu Gast

Holt


Kunstpunkt 264

Genres:

Malerei
Objekt
Skulptur / Plastik

Adresse:

Kunstmüllerei
Witzelstraße 7
40225 Düsseldorf

Gast bei Sonja Zeltner-Müllerholt_07@t-online.de
www.holt-art.de







Seit vielen Jahren beschäftige ich mich in der Malerei mit der realistischen Darstellung von alten verwitterten Mauerwerken oder Türen. Während zahlreicher Reisen ins In- und Ausland fotografierte ich solche Hintergründe, um sie teilweise in meinem Atelier nachempfindend mit Naturpigmenten wiederzugeben. Die Zeit zeigt, wie sie auf solche uralten Mauern oder Türen wirken kann, indem sie Spuren hinterlässt und Elemente einer früheren Geschichte sichtbar macht.
In einer zweiten Phase meiner Arbeit versuche ich mit der Hilfe von Spuren aus der Höhlenmalerei, Fresken der Antike, Zeichnungen, Malerei der Renaissance, von Plakaten, Fotografien und Graffitis oder Street-art, die ich mit Ölfarbe kreiere, nachmale oder interpretiere, Geschichten zu erzählen, die diese Hintergründe aufgreifen.
Dazu kommt eine bestimmte Kombination oder Anordnung von Symbolen, die das ausgewählte Thema verstärken. Natürlich fließen hierbei persönliche Akzente ein, ohne welche die Geschichte kaum erschließbar wäre.