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Freitag, 7. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#11 Arnhild Kart

Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst.

Ich bewege mich gern in Gegensätzen. Seit fünf Jahren beschäftigt mich ein Thema „Das Innen und das Außen; Freiheit und Sicherheit“ Welche mögliche Struktur hat Freiheit, welche Regeln gliedern Sicherheit? Es ist die Suche nach einer Struktur, so wie nach einer Formel in der Mathematik oder dem Rhythmus einer Musik – mein Versuch dieses merkwürdige Ding, das sich Leben nennt ein kleines bisschen besser zu begreifen. Obwohl…, aber das ist ja das Gute…, eine unendliche Geschichte.
Wie hast du angefangen?

Mit 17 habe ich in Rheinbach an der Glasfachschule eine zweijährige
Ausbildung zum Industrie und Kunstgewerbezeichner gemacht und dann Später in
Krefeld Produktdesign (Keramik) studiert.

Wo nimmst du deine Inspiration her?


Aus dem Chaos unserer Gesellschaft und dessen Struktur. Bei Symposien, bei
der Diskussion mit anderen Malern und Bildhauern.

Was war dein glücklichster Kunst-Moment? 

Was für eine Frage – vielleicht als ich in sehr jungen Jahren zum ersten Mal
eine kleine Skulptur von Brancusi im original gesehen habe.
Was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?

Als ich festgestellt habe, dass ich in der Öffentlichkeit, also vor Publikum
gut arbeiten kann, quasi unter Strom.

Was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?

Treib dich viel mit andern Künstlern rum, ist immer irgendwie interessant,
hör möglichst wenig auf andere.

Arnhild Kart 

www.arnhildkartart.it

https://www.facebook.com/arnhild.kart.1?fref=ts

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