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Sonntag, 9. November 2014

KunstZeit Künstlerportrait#13 Birgit Lange



Birgit Lange


Sag uns ein wenig über dich und deine Kunst…
Die Natur ist meine Inspirationsquelle und das Hauptmotiv meiner Fotografie. In der Malerei sind meine Vorbilder im Informel und abstrakten Expressionismus zu finden. Auch meine Fotografie ist über die Jahre abstrakter geworden, gerne verwende ich Unschärfen, um so ein mysteriöses, geheimnisvolles Element in meine Bilder zu bringen.



Wie hast du angefangen?
Schon als Kind habe ich viel Zeit mit Malen und Zeichnen verbracht, dennoch wurde zunächst die Fotografie mein künstlerisches Medium Nr.1 und gemeinsam mit meinem Mann unternahm ich meine ersten fotografisches Gehversuche vor gut 30 Jahren in Kursen bei dem Fotokünstler Werner Köntopp.
Vor ca. 15 Jahren begann ich mich wieder intensiver mit der Malerei zu beschäftigen. Ich belegte zahlreiche Kurse (Töpfern, Aquarell-Malerei, Öl- und Acrylmalerei) und erweiterte meine Fähigkeiten.

Wo nimmst du deine Inspiration her?
Aus der Natur, aus der Musik, aus der Beschäftigung mit Kunst jeglicher Art und aus dem Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten, insbesondere mit meinem Mann.


Was war dein glücklichster Kunst-Moment?
Mein erstes eigenes Atelier, das ich gemeinsam mit zwei Freundinnen in der wunderschönen Maschinenhalle einer stillgelegten Zeche hatte. Vor zwei Jahren mussten wir den Raum für die Ruhrfestspiele räumen und arbeiten heute mit weiteren Künstlern im Nachbargebäude.

Was war die schrägste Erfahrung in deinem Künstlerleben?
Als jemand nach Betrachtung einer meiner Malereien zu mir sagte: „Nach zwei Flaschen Bier kann ich das auch!“ ( Ist abstrakte Malerei wirklich so leicht?)

Was würdest du Künstlerkollegen als Tipp mit auf den Weg geben?
Nicht entmutigen lassen und sich selbst treu bleiben.

Meine Webseite:
www.position-kunst.de

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